
Auf der vergangenen Gemeinderatssitzung im Rathaus Albstadt forderte der Vorsitzende der Jusos: "Jugendgemeinderat für mehr Beteiligung der Jugend!"
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Auf der vergangenen Gemeinderatssitzung im Rathaus Albstadt forderte der Vorsitzende der Jusos: "Jugendgemeinderat für mehr Beteiligung der Jugend!"
Am vergangenen Donnerstag (25. März 2010) fragte der Vorsitzende der Jusos Albstadt in der Bürgerfragestunde, warum denn ein Jugendgemeinderat in Albstadt noch nicht eingerichtet sei. Antwort des Oberbürgermeisters Dr. Gneveckow: "Ich und die Stadt halten das Modell Jugendforum mit den Schulsprechern für sinnvoller." Die Antwort war enttäuschend und ein Signal, gegen die Beteiligung von Jugendlichen am Politischen Geschehen in Albstadt.
"Wie kann man mir erklären, dass ich nach der Sitzung über die Parteigrenzen hinweg in einzelgesprächen auf positive Rückmeldungen stoße. Die Ausrede, dass Albstadt kein Geld hat sei nicht gültig denn: Wenn einige Jugendliche hinten im Gemeinderat sich an den Entscheidungen beteiligen, sei kein Kostenmehraufwand", so Dahlhoff.
Die Jusos seien sich einig, dass der Jugendgemeinderat, der bereits in Nachbargemeinden praktiziert wird (Hechingen, Bisingen, Burladingen,...) auch zu mehr Engagement und zu mehr Interesse der Jugendlichen führen würde.
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