"Albstadts Schuldenberg muss sich verringern"

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Im Rahmen einer Veranstaltung an der Hendrik Dahlhoff, Vorsitzender der Jusos Albstadt teilnahm, betonte er die Wichtigkeit des Schuldenabbaus und forderte strickte Sparmaßnahmen. Außerdem sei der Ausbau der Infrastruktur von "allerhöchster Bedeutung, um in Zukunft als Region Wettbewerbsfähig zu bleiben."

Im Kontext aktueller Publikationen zu den Schuldenständen der Kommunen im Zollernalbkreis, betonte Vorsitzender Dahlhoff im Rahmen einer Veranstaltung: "Albstadt mag wohl mit den rund 60 Millionen Euro Schulden wohl im Oberen Mittelfeld liegen gesehen pro Kopf, trotzdem ist es ein unhaltbarer Zustand weiter die Stadtkonten mit solchen Summen zu belasten." Selbstverständlich sei die Wirtschaftskrise und die Schließung sämtlicher Betriebe ein Grund für diese Entwicklung. "Trotzdem muss der Kreis und das Land endlich erkennen, dass infrastrukturelle Maßnahmen dringend notwendig sind, um den Wirtschaftsstandort Zollernalb und Albstadt weiterhin Wettbewerbsfähig zu machen. Ansonsten sieht es für die Zukunft der Zollernalb sehr düster aus." Als Beispiele nannte Dahlhoff den Ausbau der B27, den dreispurigen Ausbau der B463 bis Straßberg und den rasanten Ausbau der Zollernbahn. Außerdem sei die schnelle Internetverbindung auf dem Land das A und O.

 
 

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