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Jusos Albstadt - Junge Sozialdemokraten für Albstadt.

Stadträtin Lara Herter

Gemeinderätin in der SPD-Fraktion: Lara Herter

Seit Mai 2014 darf ich mich als Mitglied der SPD-Fraktion in den Albstädter Gemeinderat einbringen - meine zentrale Aufgabe hierbei ist es, die Interessen der jungen Bürger zu vertreten.
Im Besonderen möchte ich folgende Themen und Projekte vorantreiben:

Bürgerbeteiligung
Die Albstädter Bürger haben in Vergangenheit immer wieder an Entscheidungen mitgewirkt (zum Beispiel an der Neugestaltung des Platzes am Entenbrünnele), doch es scheint so, als wolle die Verwaltung nur gelegentlich etwas Macht abgeben. Auf Grund dessen müssen verbindliche Leitlinien für Bürgerbeteiligungsverfahren erarbeitet werden. Diese sollen festlegen, Bürger in bestimmte Projekte unbedingt einbinden zu müssen.
Um dies zu ermöglichen, muss die Bürgerschaft über Vorhaben der Gemeinde informiert werden. Eine fortlaufend aktualisierte Vorhabensliste, die im Internet und auf dem Rathaus einzusehen sein sollte, kann diesen Anspruch erfüllen.
Großer Nachholbedarf besteht des Weiteren im Bereich Jugendbeteiligung - regelmäßig wird ein Jugendforum einberufen, das jedoch ausschließlich die Schülersprecher einbezieht. Alle jungen Bürger sollten selbstverständlich in Entscheidungen involviert werden, beispielsweise durch das Einberufen von Jugendversammlungen oder das Etablieren eines Jugendgemeinderats.

Transparenz
Bis heute besteht in Albstadt keine Form von Ratsinformationssystem. Das wäre aber dringend nötig, um Bürgern die öffentlichen Sitzungsunterlagen online zur Verfügung zu stellen.
Außerdem sollte der Gemeinderat eine Informationsfreiheitssatzung beschließen - diese müsste beinhalten, dass Bürger so viele Informationen wie rechtlich möglich auf Anfrage erhalten.

Kultur
Die Kulturszene in Albstadt wird zu großen Teilen von ehrenamtlich aktiven Bürgern getragen, aber die Verwaltung kommt den Künstlern und Musikern zu wenig entgegen.
Um den Kulturschaffenden ihr Engagement zu erleichtern, sollte eine albstadtweite Plattform (zum Beispiel im Internet) geschaffen werden, um Gruppen, Vereine etc. miteinander zu vernetzen. Hierdurch wäre es wesentlich einfacher, Veranstaltungen nicht parallel zu organisieren und einander gegenseitig zu unterstützen.

Das Erschließen eines Festplatzes auf Albstädter Gelände wäre außerdem dringend notwendig, um große Konzerte namhafter Künstler und auch Festivals organisieren zu können. Sozial unvertretbar ist ferner, dass der Stadtrat Ende 2013 beschloss, die Entgelte für die Musik- und Kunstschule zu erhöhen. Kulturelle Bildung muss bezahlbar bleiben! Deshalb sollten einkommensabhängige Entgelte erhoben oder ein Sozialfond eingerichtet werden.

Stadtentwicklung
Durch das Sanierungsgebiet "Südliche Stadtmitte Tailfingen" und das Sanierungsvorhaben "Neue Mitte Tailfingen" werden im Talgang dringend notwendige Veränderungen angestoßen - doch dies wird nicht ausreichen, um den Auswirkungen der mittlerweile abgezogenen Textilindustrie zu begegnen.
Eines der größten Probleme des Albstädter Stadtbilds sind die zahlreichen Leerstände und Industriebrachen: Das städtische Abbruchprogramm muss finanziell besser ausgestattet und konsequenter umgesetzt werden. 
Außerdem sollte über ungewöhnlichere Ideen nachgedacht werden, beispielsweise könnten Brachen kurzfristig vermietet werden. Sie würden dann Platz für Konzerte, Werkstätten, Proberäume, Ateliers, Tagungsräume und einiges mehr bieten. 

Städtepartnerschaft mit Chambéry
Die Städtepartnerschaft mit Chambéry ist in die Jahre gekommen - deshalb müssen junge Menschen für den Austausch mit den Franzosen begeistert werden!
Reisen zu den Themen Erlebnissport oder Kultur, Kennenlerncamps in beiden Gemeinden sowie Praktikavermittlungen können neue Freundschaften entstehen lassen.


Persönliches
1994 wurde ich in Albstadt geboren, bin im Teilort Onstmettingen aufgewachsen und lebe bis heute dort. 
Ich besuchte die Schillerschule in Onstmettingen, das Progymnasium in Tailfingen und bestritt meine letzten drei Schuljahre auf dem Sozialwissenschaftlichen Gymnasium in Sigmaringen.
Im Frühling 2014 beendete ich die Schulzeit durch das Abitur, momentan arbeite ich bei einem örtlichen Textilunternehmen, um finanziell für mein Studium vorzusorgen.

 
 

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